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Success Stories

Solutioneering Success Stories

Hans Peter Troxler

Hans Peter Troxler

Senior Product Solution Manager, KVT-Fastening CH

Horst Salzle

Horst Sälzle

Technical Sales Smart Bin & Special Parts, KVT-Fastening DE

Martin Trausner - Productmanager

Martin Trausner

Productmanager

«KVT-Fastening liefert der Ernst Schweizer AG Verschlusskomponente für neue “intelligente Paketbox plus’’»

«„KLEINE TEILE MIT GROSSER WIRKUNG!“ KVT-Fastening optimiert das C-Teile-Management bei BVS Blechtechnik GmbH»

«So befestigen Weltmeister»

Kundenumfeld

Die in Hedingen ansässige Ernst Schweizer AG, Metallbau ist ein traditionsreiches und selbstständiges Familienunternehmen der Schweizer Baubranche. Der Fokus der Geschäftstätigkeit liegt auf den Bereichen Fassaden, Holz/Metall-Systeme, Fenster und Briefkästen sowie Sonnenenergie-Systeme. Eine der letzten Neuentwicklungen stellt die intelligente Paketbox plus dar. Sie kombiniert Briefkästen, Paketboxen und Infoterminal in einer Einheit. Lieferdienste und Privatleute können über einen per Pin-Code gesicherten Zugang Warensendungen direkt vor der Haustür temporär lagern und aufbewahren.

Projektanforderungen & Projektziele

Die Entwicklung der Paketbox plus stellte die Ernst Schweizer AG insbesondere bei der Verschlusseinheit vor eine Reihe vor Herausforderungen: Aufgrund designtechnischer Vorgaben musste diese beispielweise grundsätzlich grifflos gestaltet werden. Deswegen kam nur ein elektromechanisches Schloss mit einer zusätzlichen Aufstoßfunktion, geringem Stromverbrauch sowie einer – aufgrund der Aufstellung im Freien – zugesicherten Temperaturbeständigkeit von -30 bis +70 Grad in Frage. Zudem sollten sich die Aufwände für die Montage und Befestigung der Schlosseinheit in der Produktion in Grenzen halten.

Umsetzung

Nach einer kurzen Marktrecherche wurde die Ernst Schweizer AG beim Hersteller Southco fündig und nahm Kontakt mit der Schweizer Generalvertretung KVT-Fastening auf. In enger Zusammenarbeit wurde die Tauglichkeit evaluiert. Es stellte sich schnell heraus, dass eines der von KVT-Fastening vertriebenen Southco-Schlösser der Idealvorstellung von Schweizer am nächsten kam. Aufgrund der bereits seit Jahren bestehenden guten Geschäftsbeziehung konnten die Aufgabenstellungen schnell gelöst werden.

Projektergebnis

KVT-Fastening hat die Ernst Schweizer AG bei der Entwickung der Paketbox plus in jeder Hinsicht engagiert und professionell unterstützt. Die ausgewählte Schlosseinheit passt sowohl von den Funktionen als auch von den Abmessungen her ideal. Aufgrund der reibungslosen Zusammenarbeit konnte die Ernst Schweizer AG mittlerweile die ersten Aufträge zur “intelligenten Paketbox plus“ realisieren und einige der bestellten Anlagen installieren. 

Kundennutzen/Information

  • Professionelle Unterstützung bei der Produktauswahl
  • Lösungsorientiertes, pragmatisches Vorgehen
  • Schnellere Entwicklung und Marktreife Langjährige
  • Erfahrung in der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen

Bilder

Kundenumfeld

Die BVS Blechtechnik GmbH mit Sitz in Böblingen ist eines der führenden blechverarbeitenden Unternehmen Deutschlands. Neben der Entwicklung und Herstellung von Bauteilen aus Feinblech, Montage von Baugruppen und elektronischen Komponenten übernimmt BVS auch die Auftragsfertigung von Endgeräten. Bei rund 65 Prozent der produzierten Produkte kommen Verbindungselemente wie Einpressbefestiger, Blindniete, Blindnietmuttern, Scharniere, Bänder oder Griffe zum Einsatz.

Projektanforderungen & Projektziele

Insgesamt werden bei BVS rund 200 unterschiedliche Verbindungselemente verbaut. Entsprechend groß war der Bedarf des Unternehmens an einer Lösung zur Automatisierung des C-Teilemanagements. Denn bislang wurde jede Woche eine Bestellung von teilweise über 50 Positionen manuell zusammengestellt und nach Erhalt der Lieferung per Hand im Wareneingang weiterverarbeitet. Anstelle dieses recht aufwändigen C-Teilemanagements wollte das Unternehmen – angefangen bei der Bestellung bis zum Wareneingang – eine zukunftsfähige, automatisierte Lösung in ihre Fertigungsprozesse integrieren. Die Anforderungen: ein geringer Verwaltungsaufwand, eine Zeitersparnis in der Bearbeitung sowie eine hohe Versorgungssicherheit. Denn bisher beeinflusste das Fehlen einer Komponente die Fertigung enorm und konnte im schlimmsten Fall sogar zum Produktionsstopp führen.

Umsetzung

Auf der Suche nach einer geeigneten und kurzfristig umsetzbaren Lösung wurde BVS bei seinem langjährigen Partner KVT-Fastening fündig: Das vollautomatische System SmartBin von Bossard erfüllte genau das Anforderungsprofil von BVS. Die Einführung erfolgte im Mai 2014.

Projektergebnis

Mit der Einführung von SmartBin haben sich bei BVS die Arbeitsaufwände bei der Bestellung und im Wareneingang enorm reduziert. Wo bislang eine BVS-Mitarbeiterin zwei Tage pro Woche nur mit der Vorbereitung, Zusammenstellung der Losgrößen und Ermittlung des perfekten Bestellzeitpunkts beschäftigt war, werden Bestellungen jetzt automatisch und nur noch dann ausgelöst, wenn der IST-Bestand eine vorher festgelegte Menge unterschreitet. Ermittelt wird diese durch die in SmartBin integrierten Waagen. Der Wareneingang profitiert darüber hinaus davon, dass die Lieferscheine jetzt in elektronischer Form bereitgestellt werden. Dadurch fällt der Arbeitsaufwand eines ganzen Vormittags weg, da die einzelnen Päckchen nicht mehr manuell nachbearbeitet werden müssen und direkt in die entsprechenden Sichtlagerkästen sortiert werden können. 

Kundennutzen/Information: 

  • Reduzierte Aufwände bei der Bestellung und im Wareneinlagerung
  • Zuverlässige Erfassung des IST-Bestands 
  • Automatisierte Nachbestellung schützt vor Produktionsausfällen

Bilder

Kundenumfeld

An der Technischen Universität (TU) Graz entwickelt und baut die mehrfach ausgezeichnete Studentengruppe TERA Elektrofahrzeuge. Sie wurde 2009 als Team Eco-Racing Austria gegründet und 2012 in TERA TU Graz umbenannt. Die Studentengruppe stellte seitdem die Elektrofahrzeuge „Fennek“ (Wüstenfuchs) und „Panther“ her. Beim Shell Eco-Marathon am Lausitz Ring 2011 erreichte Fennek den Weltrekord in der Kategorie Prototype Battery Electric. 2014 legte das 1-Personen-Fahrzeug mit einer einzigen Kilowattstunde 1.091,6 Kilometer zurück. Mit IBEX, der jüngsten Kreation, entwickelt die Gruppe 2016 erstmals ein für den Straßenverkehr zugelassenes Fahrzeug.

Projektanforderungen & Projektziele

Das E-Mobil IBEX sollte mit einem Eigengewicht von nur 400 Kilogramm (ohne Batterien), einer Reichweite von 250 Kilometern und einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h auf einer 370 Kilometer langen Rennstrecke an den Start gehen. Um solch ein Leichtgewicht auf die Straße zu bringen, setzt das Team auf kohlefaserverstärkten Kunststoff (CFK): Ein gerade mal 65 Kilogramm leichtes Monocoque aus diesem Material bildet die Fahrgastzelle. Daran müssen die beiden Fahrersitze, Sicherheitsgurte sowie die Halterung für den Feuerlöscher montiert werden. Jede Bearbeitung der Carbon-Formschale stellt jedoch eine potenzielle Sollbruchstelle dar und verursacht einen Verlust an Festigkeit sowie Steifigkeit, was letztendlich die Sicherheit des Fahrers gefährdet. Dies galt es um jeden Preis zu vermeiden.

Umsetzung

Für das CFK-Chassis wurden belastbare Verschraubungsmöglichkeiten benötigt. Das Team der TERA TU Graz wandte sich aus diesem Grund an den Verbindungsspezialist KVT-Fastening, mit dem bereits seit Jahren eine Partnerschaft besteht. Schon beim E-Mobil Fennek, dem Weltmeister in der Kategorie Energieeffizienz beim Shell Eco-Marathon 2011 und 2014, lieferte der Verbindungsexperte entsprechendes Material. Auch beim weiterentwickelten IBEX konnte KVT-Fastening mit seinem Know-how und seiner Erfahrung helfen. Dazu setzten sich die Befestigungsspezialisten mit den besonderen Anforderungen des IBEX auseinander, zeigten dem Team Möglichkeiten auf und entwickelten neue Technologien, die den hohen Anforderungen der Straßenzulassung entsprachen. KVT-Fastening stellte in der Folge 200 Keenserts Gewindeeinsätze, 100 Blindnietmuttern und 100 bigHead Befestiger in Form eines Sponsorings zur Verfügung.

Projektergebnis

Um für die sicherheitsrelevanten Teile im Innenraum belastbare Anschlussstellen zu schaffen, wurden die bigHead Befestiger direkt in die Matrix des Carbon-Sandwich-Panels eingelegt und einlaminiert. So können sie den enormen Kräften Stand halten, wie sie bei einem Aufprall oder Notbremsungen auf der Straße entstehen. Für eine ausgezeichnete Kraftleitung kamen dabei bionische Prinzipien zum Einsatz: Die Faserverstärkung um jedes Befestigungsteil umschließt dieses wie Baumfasern einen Ast, der aus dem Stamm wächst. Nach dem Laminieren härten die Carbon-Schale und Verbindungsteile zu einer sicher verbundenen Fahrgastzelle, dem Monocoque, aus. Bei der Montage der Karosserie am gewölbten Carbon-Monocoque ging das TERA TU Graz Team neue Wege. Zum Einsatz kamen von KVT-Fastening entwickelte, dreidimensionale Lastenverteiler, die mit einer innovativen Klebetechnologie in Rekordzeit am Monocoque zuverlässig anzubringen waren. In der Automobilindustrie ist das Nassklebeverfahren Standard, bei dem ein spezieller Klebstoff appliziert wird und das Teil innerhalb von 20 bis 30 Sekunden an der Oberfläche durch Trocknung festklebt. Bei IBEX kommt eine erhitzte Klebstofftablette zum Einsatz, die beim Abkühlungsprozess innerhalb von Sekunden eine feste Verbindung herstellt. 

Kundennutzen/Information: 

  • Sicherer Halt der Fahrzeugkomponenten (Sitze, Gurte, Halterungen) im CFK-Monocoque
  • Professionelle Unterstützung für spezielle Verbausituation in Form von Know-how und gesponserten Verbindungselementen

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