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Referenzen

Share your BICAR AG: Nachhaltiges Gefährt mit Elektroantrieb dank Additiver Fertigung

Das Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung (ZPP) der ZHAW in Zürich ist spezialisiert auf innovative Produktentwicklung im Maschinenbau von der ersten Idee bis zum finalen Serienprodukt. Neue Entwicklungen und Innovationen durchlaufen den gesamten Prozess, von der anfänglichen Vision bis zum fertigen Produkt. Im Fokus der Forschung stehen dabei neuartige Methoden, Tools und Verfahren für einen optimierten und effizienten Produktentwicklungsprozess. 

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3D-gedruckte Helme für die Schweizer Garde

Für die päpstliche Schweizergarde darf 3d prototyp GmbH deren Helme im 3D-Druck Verfahren produzieren. Statt Blech werden diese neu aus dem ASA Material gefertigt, welches kratzfest und UV-resistent ist. Bisher wurden die Rüstungen der Schweizergardisten in Österreich von Hand geschmiedet.
 
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Das Opernhaus Zürich setzt bei Requisiten und Formenbau auf 3D-Drucker von German RepRap

Mit jährlich 12 Neuproduktionen auf der Hauptbühne, zahlreichen Wiederaufnahmen, Konzerten, Liederabenden, einem breiten Angebot an Nachwuchsprogrammen und über 300 Aufführungen ist das Opernhaus Zürich die größte Kulturinstitution in der Schweiz und darüber hinaus eines der produktivsten Häuser Europas. Für die Veranstaltungen gibt es verschiedene Werkstätten und Ateliers, in denen die detaillierten Dekorationen und Kostüme mühe- und liebevoll hergestellt werden. Dabei unterstützt der x400 3D-Drucker von German RepRap. KVT-Fastening hat das Opernhaus Zürich dabei vor Ort in der Schweiz unterstützt.

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Massgeschneiderter Dualdruck für Sika Automotive

Der Einsatz des 3D-Druckers German RepRap x500 beschleunigt die Entwicklungsprozesse funktionaler Strukturbauteile bei Sika Automotive. Durch die vielfältigen Individualisierungslösungen profitiert das Unternehmen auch von neuen Möglichkeiten in puncto Material und Design.

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Airbus Helicopters fertigt ein 3 Meter langes Bauteil mit dem x400 und reduziert Entwicklungskosten

Die Produktion mit Hilfe der additiven Fertigung im Bereich der Luft- und Raumfahrt Industrie bringt viele Vorteile mit sich. Die Firma Airbus Helicopters nutzt ihren German RepRap x400 3D-Drucker in der Entwicklung zur Sicherstellung der Termin-, Kosten- und Qualitätsziele. Bei einem aktuellen Fall, geht es darum, das Design eines neuen Trittbretts zu validieren.

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Über den Atlantik: Entwicklung und Fertigung eines autonom und energieautark fahrendem Segelboot

Technik lernt segeln. Das ist der Wahlspruch des Sailing Teams Darmstadt, dass sich zur Aufgabe gemacht hat ein Segelboot zu entwickeln und zu bauen, das autonom und energieautark den Atlantik überqueren kann. Dafür arbeiten verschiedene Teams für die folgenden Bereiche: Energieversorgung, Kursfindung, Elektronik, Regelungstechnik, Mechanik, Organisation und Software. Der German RepRap X1000 3D-Drucker unterstützt das Sailing Team dabei.

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x350 und x400 3D-Drucker leisten Serienproduktion von 40.000 Teilen für Automobilbranche

Serienproduktion mit Hilfe von 3D-Druck Technologie: Thomas Pazulla produziert mit German RepRap x400 und x350 3D-Druckern 40.000 Teile für Kunden aus der Automobilbranche. Thomas Pazulla – Technische Dienstleistungen: damit ging Thomas Pazulla 2012 in die Selbstständigkeit und überzeugt seitdem mit fundiertem Fachwissen, welches er aus seiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Planung & Entwicklung, sowie Konstruktion ableitet.

Serienproduktion mit Hilfe von 3D-Druck Technologie: Thomas Pazulla produziert mit German RepRap x400 und x350 3D-Druckern 40.000 Teile für Kunden aus der Automobilbranche. Thomas Pazulla – Technische Dienstleistungen: damit ging Thomas Pazulla 2012 in die Selbstständigkeit und überzeugt seitdem mit fundiertem Fachwissen, welches er aus seiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Planung & Entwicklung, sowie Konstruktion ableitet.
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Prototyping aus Polypropylen für Hürner-Funken GmbH mit x400 3D-Drucker

Schnell zu Prototypen und Kleinserien – Der 3D-Druckereinsatz bei Hürner-Funken ist sehr typisch für die Industrie und genau deshalb ein gutes Beispiel dafür, welche Vorteile der 3D-Druck im Alltag einer Entwicklungsabteilung bringen kann. Der x400 von German RepRap leistet seit 2013 für die Anfertigung von Sonderserien, Funktionsmustern und Prototypen gute Dienste bei dem mittelhessischen Spezialisten für den Ventilatoren- & Lüftungsanlagenbau.

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Neues Zeitalter für die Metallbranche: Stegerer Metallbau GmbH setzt auf x350pro

Die Stegerer Metallbau GmbH setzt auf Innovation und läutet mit dem German RepRap x350 Pro ein neues Zeitalter für die Metallbranche ein. Bei dem Wort Traditionshandwerk mag man nicht direkt an ein innovatives Thema wie Rapid Prototyping mithilfe des 3D-Drucks denken. Doch die Stegerer Metallbau GmbH setzt bei Ihrem Innovationsmanagement auf die additive Fertigung und schlägt damit einen ganz neuen Weg für die Metallbranche ein.

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Die Firma BorgiForm ist vom Einsatz der German RepRap 3D-Drucker überzeugt

Starke Vorteile bei der Kostenkalkulation im Werkzeugbau sowie eine massive Kostenreduktion in der Automatisierung und Messtechnik. Als junges, innovatives Familienunternehmen mit Sitz im Herzen von Ostwestfalen liegt der unternehmerische Schwerpunkt der Firma BorgiForm, darin Ideen in „Form“ zu bringen. Seit einiger Zeit hat der Geschäftsführer Dirk Kriegel die 3D-Druck Technologie eingeführt.

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Prototypen für Airbus Helicopters mit x400

Die hohen Entwicklungskosten für Funktionsmodelle reduziert Airbus Helicopters künftig unter anderem mit Hilfe von 3D Druckern. Ein Beispiel dafür sind die Scheibenwischer der Helicopter. Dafür wird ein neues System entwickelt. „In diesem Zusammenhang sind viele Tests erforderlich hinsichtlich Funktionalität und Wartbarkeit sowie auch in Bezug auf Installationsfähigkeit und den künftigen Herstellungsprozess“, erläutert Frank Singer, Manager Engineering bei der Airbus Helicopters Deutschland GmbH.

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Popp Group druckt komplette Türscharniere mit x400

Mit 3D-gedruckten Türscharnieren unterstützte die Popp Group, Forchheim, ihren Kunden aus der Medizintechnik, der im Zuge eines Cost-Down-Verfahrens die Herstellkosten für Zubehörschränke reduzieren wollte. „Ziel war ein einstellbares Scharnier, bei dem viele Gleichteile verwendet werden können, um so die Produktionskosten zu senken“, so Holger Ried, Technischer Produktdesigner, der das Projekt bei der Popp Group verantwortlich betreute.

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Die Pilz GmbH setzt auf X350Pro und das CFK-verstärkte Material Carbon20

Die Produktentwicklungs-, Initiativ- und Lehrzentrum Finsterwalde/Lausitz GmbH, kurz Pilz GmbH, nutzt den German RepRap 3D-Drucker x350Pro seit fast einem Jahr und erreicht damit große Vorteile in Bezug auf die Herstellungsgeschwindigkeit sowie die Kosten. Eingesetzt wird die 3D-Druck Technologie vor allem für Prototypen und Erstmuster von kleineren Baugruppen. Gelegentlich wird ebenfalls versucht metallische Werkstücke durch Kunststoffteile zu ersetzen. Zusätzlich wird der 3D-Druck kommerziell in der Ersatzteilversorgung von Kunststoffbauteilen angeboten.

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Die RWTH Aachen durchleuchtet mit x1000 3D-Druckers die Erfordernisse der Industrie

Auf den Spuren der Fertigungsverfahren unserer Zeit Die RWTH Aachen durchleuchtet mithilfe des German RepRap x1000 3D-Druckers die aktuellen Anforderungen der Industrie an die Additive Fertigung. Durch die rasante Entwicklung von neuen, additiven Fertigungsverfahren sieht sich die Industrie neuen Herausforderungen ausgesetzt. Die zunehmende Professionalisierung der Fertigungssysteme nach Industrie-Standard wurde durch Hersteller wie die deutsche German RepRap GmbH in den letzten Jahren entscheidend beeinflusst.

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Reitlinger Engineering reduziert Entwicklungskosten durch 3D-Druck

Das Konstruktionsbüro ReitlingerEngineering GmbH+Co. KG, Weinstadt-Endersbach, ging mit Reverse Engineering und 3D Druck einen neuen Weg in der Entwicklung einer Etikettiermaschine. Verglichen mit alternativen Verfahren ergab sich eine flexible, schnelle und kostengünstige Lösung.

Das Konstruktionsbüro ReitlingerEngineering GmbH+Co. KG, Weinstadt-Endersbach, ging mit Reverse Engineering und 3D Druck einen neuen Weg in der Entwicklung einer Etikettiermaschine. Verglichen mit alternativen Verfahren ergab sich eine flexible, schnelle und kostengünstige Lösung.
Das Konstruktionsbüro ReitlingerEngineering GmbH+Co. KG, Weinstadt-Endersbach, ging mit Reverse Engineering und 3D Druck einen neuen Weg in der Entwicklung einer Etikettiermaschine. Verglichen mit alternativen Verfahren ergab sich eine flexible, schnelle und kostengünstige Lösung.
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Prototypenbau einer Kamerahalterung für Airbus Helicopters mit x400

Für die Anwendung von Observierungskameras steht Airbus Helicopters aktuell vor dem Projekt eines Erweiterungsanbaus von Kamerahalterungen für Ihre Hubschrauber. Diese sollen z.B. der Polizei oder Bundeswehr dabei helfen, Bewegungen am Boden verfolgen zu können. Um hier die bestmöglichsten Eigenschaften zu erlangen, werden mit Hilfe des German RepRap 3D-Druckers, dem x400, zunächst in Form von Prototypenbau versuchsweise verschiedene Möglichkeiten getestet.

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